Wie ist sie organisiert ?

 

Die Notfallseelsorge im Bereich des Ev. Kirchenverbandes Köln und Region gliedert sich in die 3 Notfallseelsorgebereiche Stadt Köln, Rhein-Erft-Kreis und Rheinisch-Bergischer Kreis. Sie wird vom Ev. Kirchenverband Köln und Region und ihren katholischen Partnern in den Bereichen (Stadtdekanat Köln, Kreisdekanat Rhein-Erft, Kreisdekanat Rheinisch-Bergischer Kreis) gemeinsam verantwortet. Derzeit arbeiten 60 evangelische und katholische Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakone und Nicht-Theolog/en/innen aus den Kirchengemeinden der vier Kirchenkreise sowie aus den Funktionspfarrstellen und Pastoral- und Gemeindereferent/en/innen in der Notfallseelsorge mit. In den Notfallseelsorgebereichen gibt es 1. Notfallseelsorge-Teams und 2. Notfallseelsorgepools für größere Schadenslagen.

Die Notfallseelsorgeteams sind für einen kommunalen oder regionalen Bereich als Bereitschaftsdienst organisiert. Rund um die Uhr (24 / 365) ist ein/e Notfallseelsorger/in ist (NfS v.D.) verfügbar. Diese/r kann zur notfallseelsorglichen Begleitung von Betroffenen bei Individualnotfällen angefordert werden.

Die Notfallseelsorgepools werden ausschließlich bei größeren Schadenslagen mit vielen Verletzten oder Betroffenen (MANV / GSL) alarmiert und an Behandlungsplätzen (BHP) und in Betreuungsstellen bzw. -plätzen (BetrSt bzw. BetrP) sowie in den Betreuungsräumen des Flughafens zur psychosozialen Akutbegleitung von Betroffenen eingesetzt.

     
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